Der wissenschaftliche Teil meiner Bachelorarbeit liegt nun seit 3 Wochen meinen Professorinnen vor, sodass ich mich erneut der Praxis zuwenden kann. Das letzte Foto meines Buches hatte ich zwar schon letztes Jahr "im Kasten", aber damit ist das Projekt noch lange nicht beendet. Wenn man mehr als ein halbes Jahr lang intensiv an etwas arbeitet, ist die Versuchung sehr groß, das Buch und alles was damit zu tun hat nach Beendigung in eine Schublade zu stopfen und für die nächsten drei Jahre nicht mehr anzusehen. Mir geht es zumindest so, denn jedes Bild wurde mehr als 10 mal komplett neu bearbeitet und so manche Gestaltungsidee über den Haufen geworden. Die Fotos kann ich eigentlich schon nicht mehr sehen und wenn mich jemand freundlich fragt, wie es bei den Elfen läuft möchte ich am liebsten um mich schlagen. Mache ich natürlich nicht, da es ja wirklich nett gemeint ist, trotzdem freue ich mich schon auf neue Projekte und Themen die mit meiner Person in Verbindung gebracht werden können. Nun würde sich der Aufwand aber kaum lohnen, wenn ich meinem Bedürfnis nachginge und nach der Prüfung sämtliche Elfenspuren aus meinem Leben verbannen würde. Aus diesem Grund feile ich mit sechs lieben Kommilitonen zur Zeit fleißig an einer anschließenden Ausstellung. Ein riesengroßer Motivationsschub war hierfür die Zusage des alten Ostwall Museums, in dessen wunderbaren Räumen wir unsere Arbeiten präsentieren dürfen. Das ist natürlich eine große Ehre, und dementsprechend hoch sind auch unsere Ansprüche. Seit ein paar Tagen ist auch unsere Internetseite und unsere Facebookseite online. Besucht uns doch auf den jeweiligen Plattformen und am Besten auch ganz real im März/April bei der Ausstellung!
Vernissage: 27.03.15 / 19:00 Uhr
Altes Museum Ostwall
Ostwall 7, Dortmund
Eintritt frei
Auf den Bildern gibt es schon einen kleinen Einblick in die Räumlichkeiten. Um ein Gespür für die Größenverhältnisse zu vermitteln, habe ich den lieben Felix an strategisch klugen Stellen im Bild platziert.
Hier genießt Felix den Blick in den Lichthof und grübelt über die perfekte Position für den SEKT
Hier zeigt Felix, wie groß ein DINA2 an der Wand wirken würde
Hier zeigt Felix, wie hervorragend die aktuellen Aussteller ihre Weißflächen ausgeleuchtet haben




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